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Terra-X landet mit der A.M.Flugwelt GmbH

Zu Dreharbeiten für weitere Sendungen des erfolgreichen Doku-Formats "Terra-X" kam das Team um Moderator Dirk Steffens zur A.M. Flugwelt von Anton Moll. Über vielen Ecken Deutschlands wurde von den Gyrocoptern aus gedreht. Einmalige Bilder entstanden, die auch in der Staffel unter dem Titel „Planquadrat Deutschland“ im Terra-X Specials "Terra Xpress" zu sehen waren.

Wenn wie jeden Sonntagabend die bekannte dramatische Musik „Amazhone“ erklingt, dann ist es wieder Zeit für Abenteuer. Dann ist es die Zeit für "Terra-X" im ZDF, für Hochspannung und Adrenalin. Dann wachsen aus Vulkanen Kontinente, blicken uns Eingeborene aus dem Dschungel mit Kriegsbemalung direkt in die Augen und Dirk Steffens zeigt uns die Welt aus unbekannten Perspektiven.

Aufregend und amüsant verpackt und in spektakulären Bildern sehen wir unbekannte Ecken, terra incognita, im heimischen Wohnzimmer. Mal geht es ab in die Tiefen der Ozeane, mal zeigt uns Steffens Deutschland von oben. Dazu steigt der sympathische Moderator auch selbst in den Neoprenanzug oder in einen Helicopter wie z. B. über der Wildnis Kanadas. Jetzt kletterte er auch in eines unserer fliegenden Gefährte, nämlich in unseren knallgelben Tragschrauber von der A.M. Flugwelt GmbH.

Planquadrat Deutschland aus dem Gyrocopter

Für die Dreharbeiten zur Terra-X Staffel „Planquadrat Deutschland“ kam das ZDF-Team zu uns auf der Suche nach einem erfahrenen Gyrocopter Piloten. Anfang Mai haben wir dann schon auf dem Flugplatz Schleißheim und in den Bavaria Filmstudios bei München gedreht. Die Flugaufnahmen für die sechsteilige Dokumentationsserie „Terra Xpress – Planquadrat Deutschland“, so der Arbeitstitel des populären und international honorierten ZDF-Programmformats „Terra-X“ mit dem Gyrocopter der Flugwelt.eu. In dieser Produktion fliegt der bekannte Moderator, Journalist und Tierfilmer Dirk Steffens mit dem Tragschrauber zu verschiedensten Orten in Deutschland, um über versteckte Rekorde und Skurrilitäten des Landes zu berichten. Der zweisitzige Tragschrauber wurde zum Drehort über den Wäldern, den Dörfern und der Peripherie um Berlin und an den Küsten der Nordsee. Dabei wurden im Auftrag des ZDF für WIGE, der Produktionsfirma South&Browse, mit dem Eaglecopter die spektakulären Air-to-Air Szenen gedreht.

Der eingespielte Stab der Produktionsfirma dirigierte und arrangierte gekonnt vor den Flugeinsätzen, ein regelrechter Schlachtplan. Den Gyro mit Moderator Dirk Steffen flog Anton Moll, unser Gyro-Lehrer-Guru, virtuos und souverän in allen Situationen. „Nicht einfach, schließlich mussten wir auf Augenhöhe mit dem Kamerateam im zweiten Gyrocopter fliegen, genaue Flugwinkel zwecks Kameraperspektiven und Lichteinfall und die exakte Fluggeschwindigkeit bei diesen Parallelflügen einhalten. Dieser WIGE _eaglecopter -Einsatz war eine fliegerische Herausforderung mit einigen Handicaps und ziemlich schwierigen, ungünstigen Voraussetzungen. Auf das Feuer des Further Drachen zu stürzen und manch anderes waghalsiges Manöver, bis die Produktion genau das Bildmaterial im Kasten hatte, das sich das ZDF vorstellte. Nichts für Anfänger, das wussten Regisseur und Produktionsleitung wohl zu schätzen und klatschen sich bei einigen Aufnahemn sprichwörtlich in die Hände und kommentierten mit „Wow, super! Das sind aber wirklich dynamische Bilder!“ Bis Ton und Bild perfekt im Kasten waren, musste Dirk Steffens dabei in luftigen Höhen den Text der Moderation das eine oder andere Mal wiederholen. Vom Regisseur Carsten Gutschmidt aus Hamburg kamen weitere Regieanweisungen per Funk vom Boden. Bei diesen Dreharbeiten zeigte sich der smarte Medienliebling aus dem hohen Norden Deutschland als legerer und lockerer Typ und alles andere als steif. „Ich komme selbst vom Land,“ erzählte Steffens der Flugwelt-Crew gleich bei Drehbeginn. Die gesamte 22-köpfige Produktionscrew um ihn herum war ein unkompliziertes und professionelles Team. Das war auch die Anforderung an den gesuchten Gyrocopter Piloten für die Dreharbeiten. Steffens will absolute Professionalität und das hat er in bei der Flugwelt von Anton Moll mit seinen über 6.500 Flugstunden gefunden. Kaum ein Pilot in der Gyrocopter-Szene in Deutschland dürfte mehr Berufserfahrung haben. So kam durch die Flugwelt ein Stück Fernsehwelt und Zeitgeschichte an den Flugplatz nähe Regensburg. Der kleine Flieger Idyll in der Oberpfalz macht dabei Eindruck in München, Mainz (ZDF) und bald in ganz Deutschland. Redaktionsleiterin Doris Gyselynck schwärmt: „Wenn es wieder Dreharbeiten mit Flügen gibt, dann mit dir, Anton!“

Terra-X Crew bei Nahaufnahmen am Gyrocopter

360 Grad Panorama ohne störendes Gehäuse und ohne Einschränkung durch das Fluggerät faszinierten auch die Kameraleute des ZDF. Der ungehinderte Rundumblick ohne Streben in einem offenen Tragschrauber ist für jeden Fotografen ein Genuss. Die unschlagbare Agilität und Wendigkeit dieses Fluggerätes begeistert ohnehin jeden, der einmal mitgeflogen ist.

Der Da Vinci Code des Gyrocopters

Bereits im 15. Jahrhundert zeichnete Leonardo da Vinci Konstruktionspläne für das auch im zweiten Millennium immer noch futuristisch wirkende Fluggerät. Dr. Igor Bensen konstruierte rund 500 Jahre später die Pusher Konfiguration, wobei der Propeller hinter dem Piloten ist, so wie in den aktuellen Gyrocoptern, die nun bereits seit 2003 für den Luftverkehr in Deutschland zugelassen sind. Selbst im Falle eines Motordefektes geht der Tragschrauber lediglich in ein leichtes Sinken über und holt sich auf diese Weise selbst die notwendige Rotordrehzahl. Dabei bleibt er voll steuerbar und da er ohnehin nur eine sehr kurze Ausrollstrecke braucht, ist er das ideale Fluggerät für spezielle Wünsche.

Terra-X hebt mit Anton Moll von der A.M. Flugwelt ab

„Die vergangenen zwei Tage habe ich mehr in der Luft als auf dem Boden verbracht, in einem Gyrocopter bei Dreharbeiten für Terra Xpress, cooles Arbeitsgerät!“, schreibt Steffens spontan auf seiner Facebook-Seite am 7. Mai. Er habe Blut geleckt und überlege, einen Flugschein bei Anton zu machen. „Er soll einfach ne Woche Urlaub bei uns machen, danach kann er auch fliegen,“ so Anton ganz cool. Vorerst aber kommt Steffens mit seinem gesamten Team erst nochmal zu weiteren Dreharbeiten.

Show time

War auch für unseren erfahrenen Piloten Anton eine neue Erfahrung an den ersten Drehtagen. „Auf Ziele in möglichst hoher Geschwindigkeit zu fliegen, man kann schon sagen, im Sturzflug, das hat man nicht alle Tage.“ Selbst ein Tunnelflug à la Tom Cruises "Mission Impossible" wird in den Terra Xpress Folgen zu sehen sein.

Über den Wäldern und Wiesen von Bayreuth, Weiden oder Amberg oder der Oberpfälzer Seenplatte, des Bayerischen Waldes, Berlins und an der Nordsee wurde der Traum vom Fliegen, Bewegung in der dritten Dimension auch für das Kamerateam um Dirk Steffens Wirklichkeit. Es muss keine Filmcrew sein und auch kein Fernsehmoderator. Dort oben erlebt jeder seine spezielle Faszination Erde und entdeckt das ganz eigene Terra-X. Abheben und eine atemberaubenden Landschaften aus einer neuen Perspektive erleben kann jeder. Bei einem Rundflug oder dem „Pilot für einen Tag“-Projekt kannst auch du dich fühlen wie ein Vogel und in den Sonnenuntergang zu fliegen…

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